Darauf kommt es beim Lattenrost an

Für einen erholsamen Schlaf ist auch die Wahl der richtigen Unterfederung von Bedeutung. Es gibt einige allgemeine Empfehlungen für einen guten Lattenrost, grundsätzlich ist aber auch diese Entscheidung individuell zu treffen, denn Ihr Lattenrost sollte auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Generell sollten Sie darauf achten, dass der Lattenrost für eine gute Belüftung der Matratze sorgt und so der Bildung von Schimmel und Stockflecken verbeugt. Der Abstand zwischen den einzelnen Einheiten des Rostes darf außerdem nicht zu groß ausfallen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Stützwirkung an manchen Stellen nicht mehr gegeben ist und Sie mit ihrer Matratze durchhängen. Sind Sie Rücken- oder Bauchschläfer, ist es wichtig, dass der Lattenrost Ihren Körper gut stützt und möglichst starr ist. Für einen Seitenschläfer hingegen sollte der Lattenrost die natürliche Form der Wirbelsäule unterstützen und dementsprechend auf Höhe der Schultern und des Hüftbereichs nachgeben.

Viele moderne Lattenroste bieten außerdem die Möglichkeit, das Kopf- und das Fußteil zu verstellen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Sie unter häufigen Rückenschmerzen, Herzbeschwerden oder Krampfadern leiden. Aber auch ein sonntägliches Frühstück oder das Lesen im Bett werden dadurch angenehmer. Ein neuer Lattenrost sollte angeschafft werden, wenn der alte durchgebogen oder beschädigt ist. Das kann bei einem guten Lattenrost 15 bis 20 Jahre dauern. Sie müssen ihn also in der Regel nicht so häufig erneuern wie Ihre Matratze.

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