Tipps gegen Schnarchen

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Schnarchen ist ungesund und stellt zudem so manche Partner- und Nachbarschaft auf die Probe. Zum Glück gibt es effektive Maßnahmen gegen die nächtlichen Störgeräusche. Manche davon sind bereits kurzfristig umsetzbar, einige verlangen jedoch eine langfristige Umstellung der eigenen Gewohnheiten. Wir haben vier Tipps gegen das Schnarchen für Sie zusammengetragen:

  • Abendliche Maßnahmen: Bereits einige kleinere Vorbereitungen vor dem Schlafengehen können dabei helfen, Ihr Schnarchrisiko zu verringern. Da trockene Luft die Membranen in Nase und Hals reizen kann, sollten Sie für eine gesunde Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer sorgen. Hierfür können Sie zum Beispiel einen Luftbefeuchter verwenden. Neigen Sie zu einer verstopften Nase, sollten Sie diese vor dem Schlafengehen gründlich reinigen. Wenn ein Taschentuch dafür nicht ausreicht, können auch natürliche Nasensprays hilfreich sein. Zudem sollten Sie in den Stunden vor dem Zubettgehen auf schwere Mahlzeiten und koffeinhaltige Lebensmittel verzichten. Regelmäßige „Gute-Nacht-Rituale“ vereinfachen es zusätzlich, zur Ruhe zu kommen. Dies kann die Qualität Ihres Schlafes verbessern und das Schnarchrisiko vermindern.
  • Richtige Schlafposition: Die Wahl der Schlafposition kann entscheidend sein, wenn es ums Schnarchen geht. Liegt der Kopf zu tief, schwellen die Nasenschleimhäute an und das Atmen fällt schwer. Auch das Schlafen auf dem Rücken ist ungünstig, da der Kiefer dabei frei hängt und dies die Schnarchgefahr ebenfalls erhöht. Achten Sie also darauf, auf der Seite oder dem Bauch zu schlafen und ihren Kopf auf ein ausreichend stützendes Kissen zu legen.
  • Gesunder Lebensstil: Eine gesündere Lebensweise kann dabei Helfen, Schnarchen zu verhindern. Alkohol und Zigaretten etwa führen zur Erschlaffung der Muskulatur und beeinflussen so den Atemrhythmus. Wer auf diese Laster verzichtet, verringert das Schnarchrisiko. Ebenso lohnt es sich, auf das eigene Gewicht zu achten. Durch zu viele Kilos vermehrt sich nämlich auch das Fettgewebe im Rachenraum. Das vereengt die Atemwege und kann im Schlaf zu Schnarchgeräuschen führen.
  • Gaumen trainieren: Regelmäßiges Trainieren des Zungenbodens und des Gaumensegels senkt die Anfälligkeit fürs Schnarchen. Doch wie genau geht das? Mit Didgeridioo Spielen zum Beispiel! Wer das Blasinstrument der australischen Ureinwohner gerade nicht zur Hand hat, kann seine Gaumenmuskulatur auch durch Singen stärken. Wer nicht so musikalisch veranlagt ist, der kann auch auf allgemeines körperliches Training zurückgreifen: Training der Oberkörpermuskulatur kann beispielsweise den Muskeltonus im Halsbereich erhöhen, was wiederum gegen Schnarchen hilfreich sein kann.

Darauf kommt es beim Lattenrost an

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Für einen erholsamen Schlaf ist auch die Wahl der richtigen Unterfederung von Bedeutung. Es gibt einige allgemeine Empfehlungen für einen guten Lattenrost, grundsätzlich ist aber auch diese Entscheidung individuell zu treffen, denn Ihr Lattenrost sollte auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Generell sollten Sie darauf achten, dass der Lattenrost für eine gute Belüftung der Matratze sorgt und so der Bildung von Schimmel und Stockflecken verbeugt. Der Abstand zwischen den einzelnen Einheiten des Rostes darf außerdem nicht zu groß ausfallen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Stützwirkung an manchen Stellen nicht mehr gegeben ist und Sie mit ihrer Matratze durchhängen. Sind Sie Rücken- oder Bauchschläfer, ist es wichtig, dass der Lattenrost Ihren Körper gut stützt und möglichst starr ist. Für einen Seitenschläfer hingegen sollte der Lattenrost die natürliche Form der Wirbelsäule unterstützen und dementsprechend auf Höhe der Schultern und des Hüftbereichs nachgeben.

Viele moderne Lattenroste bieten außerdem die Möglichkeit, das Kopf- und das Fußteil zu verstellen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Sie unter häufigen Rückenschmerzen, Herzbeschwerden oder Krampfadern leiden. Aber auch ein sonntägliches Frühstück oder das Lesen im Bett werden dadurch angenehmer. Ein neuer Lattenrost sollte angeschafft werden, wenn der alte durchgebogen oder beschädigt ist. Das kann bei einem guten Lattenrost 15 bis 20 Jahre dauern. Sie müssen ihn also in der Regel nicht so häufig erneuern wie Ihre Matratze.

Nicht vergessen:

Noch bis zum 8. April läuft unsere „Besser-Schlafen-Aktion“. So lange noch erhalten Sie beim Kauf einer unserer ausgewählten Premium-Matratzen einen hochwertigen Lattenrost mit 42 Leisten gratis dazu.

Tipps gegen Schlafprobleme

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Man liegt nachts im Bett, bekommt aber einfach kein Auge zu: Für etwa 18 Prozent der Deutschen ist das ein bekanntes Problem. Schlafstörungen sind nicht nur nervig, sondern auf Dauer sogar gesundheitsschädigend. Um diese zu beheben, muss man allerdings nicht direkt zur Schlaftablette greifen. Wir haben einige nützliche Tipps zusammengetragen, wie Sie ganz natürlich zu einem geruhsamen Schlaf kommen können.

  • Kein Stress: Versuchen Sie, psychische Belastungen zu begrenzen und gleichen sie Stress zum Beispiel durch Sport oder eine Meditation nach Feierabend aus. Es gilt: Je ausgeglichener Ihr Gemüt, desto besser Ihr Schlaf.
  • Kein Alkohol oder Koffein: Früher war man der Ansicht, dass alkoholische Getränke als „Schlummertrunk“ taugen. Mittlerweile weiß man jedoch, dass der Schlafrhythmus dadurch empfindlich gestört wird. Verzichten Sie also vor dem Schlafengehen auf Alkohol. Gleiches gilt für koffeinhaltige Lebensmittel wie Kaffee oder Cola.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung steigert Gesundheit und Wohlbefinden. Die richtige Ernährungsweise stellt damit eine wichtige Grundlage für einen erholsamen und gesunden Schlaf dar. Achten dabei vor allem auch auf die ausreichende Versorgung mit hochwertigen Vitalstoffen.
  • Keine Panik: Kleine Wachphasen sind ganz normal und gehören zu einem gesunden Schlaf dazu. Bleiben Sie also ruhig, wenn Sie mitten in der Nacht kurz aufwachen sollten und setzen Sie sich nicht selbst unter Druck. Wenn Sie erst einmal fürchten, nicht einschlafen zu können, wird die Befürchtung schnell zur Realität.
  • Rituale: Geordnete Abläufe können Ihnen dabei helfen, sich vor dem Schlafengehen zu entspannen. Testen Sie einfach selbst, welches feste Einschlafritual sich womöglich positiv auf die Qualität Ihres Schlafes auswirkt. Eine regelmäßige Tasse Tee oder das Lesen eines Buches können manchmal Wunder bewirken.
  • Ideale Bedingungen: Achten Sie darauf, dass Ihr Schlafzimmer nicht zu laut, hell und warm ist. Eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad, ausreichend frische Luft und abgedunkelte Fenster – das sind die idealen Bedingungen für einen guten Schlaf.

Wie man sich bettet, so liegt man

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Damit wir uns nachts vom stressigen Tag erholen können, ist ein erholsamer Schlaf unabdingbar. Die richtige Matratze spielt dabei eine tragende Rolle. Wer sich eine neue Matratze anschaffen möchte, hat jedoch die Qual der Wahl.

Latex, Kaltschaum oder doch lieber Federkern? Das individuell optimale Material hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben und Schlafgewohnheiten ab. Schwitzen Sie nachts beispielsweise viel, dürfte eine Federkernmatratze den gewünschten Komfort bieten. Denn die Luft zwischen den Metallfedern leitet Wärme und Feuchtigkeit schnell ab. Kaltschaummatratzen hingegen sind für ihre wärmespeichernden Eigenschaften bekannt und passen sich dem Körper besonders gut an. Härtegrad und Dicke sind weitere Faktoren, die beim Matratzenkauf zu beachten sind. Hier gilt die Regel: je schwerer Sie sind, desto härter sollte auch Ihre Matratze sein.

Bei der Einrichtung Ihres Schlafzimmers arbeiten wir mit fachkundigen und verlässlichen Partnern zusammen. Wir fertigen daher nicht nur Ihre Schlafzimmermöbel nach individuellen Vorgaben, sondern bieten Ihnen gleichzeitig auch eine Reihe hochwertiger Premium-Matratzen an.

Haben Sie Fragen zu unserem Matratzen-Angebot oder weiteren Leistungen? Wir beraten Sie gern – auch was die Wahl der passenden Matratze angeht.

Gesunder Schlaf ist wichtig

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Schlaf ist ein lebenswichtiges Grundbedürfnis des Menschen. Durch ihn tanken wir neue Energie und laden unsere erschöpften Akkus besonders nach langen, anstrengenden Tagen wieder auf. Ein gesunder Schlaf bildet damit die Grundlage für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Häufige Störungen des Schlafes sind deshalb keine Bagatellbeschwerden. Tagesmüdigkeit ist nur die erste offensichtliche Folge. Außerdem schwächt schlechter oder zu wenig Schlaf das Immunsystem, wirkt sich negativ auf die Verdauung und das Herz-Kreislauf-System aus und vor allem: Er senkt unsere Leistungsfähigkeit. Mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Unaufmerksamkeit und sogar psychische Erkrankungen können die Folgen sein.

Überlassen Sie Ihren Schlaf daher nicht sich selbst! Neben zahlreichen weiteren Faktoren spielt vor allem auch die Ausstattung Ihres Bettes bei der Qualität der Erholung eine wichtige Rolle. Im kommenden Beitrag unserer Serie „Besser schlafen mit Backmann“ werden wir Ihnen zeigen, wie entscheidend die Wahl der richtigen Matratze für Ihren Schlaf ist

 

Besser schlafen mit Backmann

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24 Jahre und vier Monate schlafen wir Deutschen durchschnittlich in unserem ganzen Leben. Fast ein Drittel unserer Zeit verbringen wir also im Bett. Ein guter Grund, dieses doch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In den kommenden Wochen werden wir Ihnen daher einige interessante Tipps rund um die Themen Schlafen und Schlafzimmer geben. Damit der Ort unseres wohlverdienten Schlafes ein ganz besonderer wird, müssen nämlich verschiedene Faktoren zusammenspielen. Dazu gehört eine sorgfältig ausgewählte und individuell angepasste Schlafzimmerausstattung genauso wie abendliche Rituale, um zur Ruhe zu kommen.

Wir möchten Ihnen Tricks und Kniffe für gesünderen und erholsameren Schlaf vorstellen und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Schlafbereich aufwerten können und clevere Einrichtungsideen Ihnen ein noch besseres Schlaferlebnis verschaffen.

Bleiben Sie gespannt und schlafen Sie gut.

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