Hundgerechte Küchenplanung

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Hier treffen Hund und Lebensmittel aufeinander: In der Küche werden nicht nur Nahrungsmittel zubereitet. Sie ist auch ein Raum für die Gemeinschaft: Es wird zusammen gegessen, getrunken und geplaudert. Wenn auch Ihr Hund das Familien-Miteinander in der Küche teilt, gibt es aber einiges bei der Einrichtung zu beachten. Wir haben die Tipps für eine hundgerechte Küchenplanung.

Bei Spürnasen ist Vorsicht angesagt
Neugierig wie sie sind, erkunden Hunde schnüffelnd ihre Umgebung. Ob Mülleimer, Teller auf dem Tisch oder Lebensmittel auf der Arbeitsplatte – dem Geruchssinn des Vierbeiners entgeht nichts. Doch gerade da sollte die Nase des Hundes nichts zu suchen haben. Geruchsdichte Mülleimer verhindern es, dass Ihr Liebling auf falsche Gedanken kommt. Sind diese zusätzlich mit einem Trittöffner versehen, kann auch die Hundeschnauze nichts gegen den verschlossen Mülleimer ausrichten.

Aufbewahrung: luftdicht und geruchsneutral
Die Lagerung von Lebensmitteln sollte besser in geschlossenen Schränken erfolgen – und zwar so, dass auch der geschickteste Hund den Schrank nicht öffnen kann. Dies gilt auch für das Futter des geliebten Vierbeiners. Luftdicht verpackt gehören Trocken-, Nassfutter oder Leckerlis in dunkle, gut verschlossene Schränke. Spezielle Soft-Close-Systeme vermeiden zudem lautes Zuknallen von Schranktüren und somit den Erschreck-Moment für Ihren Liebling.